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Zweck und Inhalt dieses regelmäßig erscheinenden Infosbriefes sind die Analyse der gegenwärtigen Zustände in Kirche und Gemeinden, Stellungnahmen, Meinungen, Zeugnisse und Berichte, Tips und Modelle. Ich freue mich über Rückmeldungen! Wer einen Gedanken hat, den er gern anderen mitteilen möchte, kann ihn gern an mich schicken. Wer eine wichtige Erfahrung macht, die für andere bedeutsam sein könnte, oder eine Erkenntnis, die andere voranbringt... bitte aufschreiben und mir zusenden!
Der Riese erwacht!
Erwartungsvoll saßen die etwa 200 Teilnehmer des Kongresses im Gemeindehaussaal. Man hatte einen ganzen Tag lang darüber nachgedacht, wie neuer Schwung in den Alltag und die Arbeit der eigenen Kirchengemeinde kommen könnte, Veränderungen geplant, Konzepte entwickelt und wieder ein klein wenig Hoffnung geschöpft, dass sich die Mühe haupt- oder ehrenamtlicher Arbeit im Dienst der Kirche doch lohnen würde. Nun waren alle gespannt auf die abschließenden Voten des Podiumsgesprächs. Gemeindeaufbau-Fachleute saßen auf der
Bühne. Aber seltsam: Obwohl das Thema der Tagung „Wir wagen Neues für die Kirche von morgen“ hieß, blieben die Statements undeutlich, verschwommen, unpräzise. Es herrschte die Meinung vor, mit der Kirche, wie sie sich jetzt darstelle, sei nichts mehr anzufangen, sie gehöre auf die Müllhalde der Geschichte. Die Menschen hätten ihr sowieso schon längst den Rücken gekehrt und mit den Füßen zu ihren Ungunsten abgestimmt. Sich hier zu investieren wäre vergebliche Liebesmüh...
Nun ja, manches wurde nicht so unverblümt gesagt, vieles wurde eher vorsichtig verpackt und freundlich ausgedrückt. Männlich klare Worthülsen, viel Schaum und wenig Inhalt, markige Worte zu ultimativen Standpunkten – aber doch wenig, was Mut für eine Zukunft der Kirche weckte. War das das Ergebnis einer Tagung zum Gemeindeaufbau? War dies die Quintessenz vieler Fragen und Überlegungen: Die Kirche habe ihre Chance vertan, sie habe ihre Zeit gehabt und bereits in ihren ersten Jahrhunderten die Weichen falsch gestellt, punktum. Kurskorrekturen seien sinnlos, es bleibe ein Neuanfang ohne Kirche: sie müsste heute neu erfunden werden!
Fragende, enttäuschte und unzufriedene Gesichter, Ratlosigkeit machte sich breit – und Unmut. Ein Pfarrer stand auf, nahm das Mikrofon, das man ihm reichte – die Fragerunde aus dem Plenum war eröffnet – und wütend sagte er: „Ich bin einer dieser Dackel, die ihren sinnlosen Dackeldienst in dieser Dackelkirche tun. Ich schufte mich ab und bemühe mich, das Leben in unserer Kirche zu erhalten – und nun muss ich hier hören, dass alles umsonst ist, alles für die Katz. Ja, was mache ich denn dann die ganze Zeit,
was soll denn das alles...?“ Und er polterte weiter und weiter, verletzt und getroffen, bis man ihm das Wort entzog.
Ich war peinlich berührt, fühlte mich getroffen. In meinem Inneren spürte ich, dass dieser Mann recht hatte, dass er litt und kämpfte. Ich dagegen saß auf meinem Stuhl und sagte nichts.
Nachher, auf der Rückfahrt, machte ich mir heftige Vorwürfe: „Du hättest aufstehen und ihm zustimmen sollen! Du willst doch, dass neue Hoffnung aufbricht und nicht, dass sich noch mehr Resignation und Mutlosigkeit ausbreiten!“
Aber was hätte ich sagen sollen? Ich ging in meinem Gedanken noch einmal in jene Situation zurück: Ich stehe auf, melde mich, nehme das Mikrofon – und dann höre ich mich sagen:
„Nein, es ist noch nicht alles aus mit dieser Kirche! Es scheint nur so zu sein. Jemand hat die Kirche mit einem schlafenden Riesen verglichen. Ich habe als Gemeindeberater viel mit diesem Ungetüm zu tun und ich kann vermelden: Der schlafende Riese wacht auf!
In vielen Gemeinden stelle ich fest, wie sich neues Leben regt. Gemeindeglieder recken und strecken sich gähnend und schauen erstaunt um sich, sie erkennen, dass sie zu lange geschlafen haben und es höchste Zeit ist aufzustehen. Sie kommen schneller, als man es für möglich hält, auf ihre Füße. Ganz frisch, ganz fit und gut ausgeruht begrüßen sie den neuen Tag und erkennen, dass
dieser Tag ihre Chance ist.
Freilich, der schlafende Riese ist noch nicht ganz erwacht, aber überall in den Gemeinden rührt sich das Leben eines neuen Tages, Morgenstimmung bricht auf.
Ich sehe, wie neues Leben beginnt, es ist neues, geistliches Leben, das sich in großer Frische und Glaubens-Zuversicht äußert. Zellen geistlichen Lebens entstehen in vielen Gemeinden und werden zu einem Ort der Erneuerung. Sie durchdringen das Alte mit Kraft, das, was müde und erschlafft ist, wird verjüngt und vital. Der Odem des neuen Morgens durchzieht die Gemeinden und bläst die Müdigkeit der Nacht davon.
Der schlafende Riese Kirche erwacht, weil sich seine Glieder an vielen Stellen in diesem gewaltigen Leib erheben. Sie wecken die anderen, rufen den Teil, der noch im Schlummer gefangen liegt. Eine Bewegung geht durch diesen Leib. Er ist nicht tot, er lebt und wird aufstehen und seinen Platz einnehmen, den Gott für ihn vorgesehen hat.
Er wird nicht mehr die einzige Kirche sein, die alle anderen Kirchen und Denominationen beherrscht, sondern der erwachende Riese Kirche wird ein großer Bruder sein für die vielen kleinen Kirchen und neuen Gemeinden. Er wird ihnen mit seiner Erfahrung dienen. Er wird sie schützen und ihnen helfen, nicht die gleichen Fehler zu machen, die er einst gemacht hat. Er wird vielleicht auch zu ihrem Sprecher werden und
seine Stimme wird als die Meinung der ganzen Christenheit gehört werden, weil sie kraftvoll und klar ist. Sein Wort wird wieder Gewicht haben, er wird ein Stein des Anstoßes und ein Zeichen des Widerspruchs sein, das nicht ignoriert werden kann.
Der Riese Kirche wird, wenn er sich erhoben hat und vollkommen wach ist, seinen Mann stehen und nicht schwerfällig seinen Weg gehen. Er ist beweglich geworden, weil die geistlichen Zellen seiner Gemeinden in starkem Maß dynamisch sind. Sie schließen sich zu flexiblen Gruppen zusammen, die schnell reagieren und effektiv handeln können. Sie gehen Verbindungen ein, die über die Grenzen der eigenen
Organisation hinausgehen. Sie stehen in ständigen Kontakt zu anderen geistlichen Zellen und pflegen einen intensiven Austausch. Auf diese Weise wird der Blutkreislauf des mächtigen Riesen ständig mit frischem Sauerstoff versorgt, das hält ihn gesund und aktiv.
Und der Riese gewinnt seine große Kraft daraus, daß er sich neu mit Jesus Christus, seinem Herrn verbindet. Er ist das Haupt und er ist das Herz, das in seiner Mitte schlägt, von dort pulsiert die Liebe Gottes unaufhörlich und mit gewaltiger Intensität. Durch ihn ist dieser Riese ein Koloss der Liebe, ein lebendiges Monument der Herrschaft Gottes in dieser Welt.
Und weil Gott selber Interesse hat, daß dieser Riese in der Welt ein unübersehbares Zeichen für Gottes lebendige Kraft darstellt, unternimmt er alles, damit er nicht stirbt, sondern erwacht und lebt, aufsteht und handelt – in seinem Namen.“
Erstaunt hielt ich inne, waren das meine Worte? Was wohl die Fachleute auf dem Podium dazu gesagt hätten, wie wären die Reaktionen aus der Zuhörerschaft?
Ich fragte mich: Sind diese Gedanken eine prophetische Vision oder nur eine Utopie, die den eigenen Wünschen entspricht?
Trotzdem – es wäre begeisternd, wenn es wahr würde, was ich in meinen Gedanken so kühn ausgesprochen habe.
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Briefe an müde Gemeinden – 3. Brief
Liebe Gemeinde,
es ist so angenehm, vor sich hin zu schlafen. Ein wohltuender Schlummer enthebt dich aller Entscheidungen und die Wirklichkeit erscheint nicht mehr so grausam und hart.
Und wenn du wach wirst – so habe ich den Eindruck – ist dein erstes Bestreben, alles daranzusetzen, dass dein weiterer Schlaf ungestört und tief sein kann.
Ja, ja, ich sehe, dass du viel organisierst, umstrukturierst, neu ordnest und dich in einem hektischen Prozess der Umgestaltung befindest. Nichts bleibt wie es ist, alles wird verändert! Ausschüsse und Komitees verordnen dir ein neues Outfit, Trainingsgruppen bringen dich neu in Form, Vordenker-Ausschüsse fordern dich heraus und ein Heer an Organisationsberatern feilt an deiner Struktur.
Sie setzen alles daran, dass du alte, müde Dame, wieder in neuem Glanz erstrahlst.
Ich sehe bei all den Bemühungen aber nur deinen Unwillen und beobachte, wie du dich angewidert abwendest. Es ist dir zu viel. Du willst, dass man dich in Ruhe läßt.
Das ist ja auch verständlich nach all dem, was du schon mitgemacht hast! Du hast deine Ruhe redlich verdient.
Was bringt es auch, dich mit viel Kosmetik und modernem Pepp zu verjüngen? Du bist dann nicht mehr die, die du eigentlich bist. Die neue Identität, die sie dir verpassen möchten, steht dir nicht, sie passt nicht zu dir.
Bleibe, wer du bist, finde zurück zu deiner eigenen Identität. Mache deutlich, dass du noch lange nicht zum alten Eisen gehörst – dann gibt es auch keinen Grund, dich so künstlich aufzupolieren!
Wie du das tun kannst?
Finde zurück zu deiner inneren Jugend, entdecke die Träume, die du hast, wenn du schläfst: In dir steckt noch viel mehr, als du ahnst. Stehe auf und nimm dein Leben in die Hand, laß dich nicht alt reden und krankschreiben, sondern wecke den Tiger, der immer noch in dir lebt.
Dein Outfit spielt doch eine untergeordnete Rolle, wichtig ist, wer du bist und was du kannst.
Gott hat dich geschaffen, finde zu deinem Schöpfer zurück und du wirst sehen, wie dir neue Kräfte zuwachsen. Hier ist die Quelle deiner ewigen Jugend, hier kannst du dich ständig erneuern. Die Liebe zu Gott wird dich wieder frisch machen, die Begeisterung über deinen Herrn wird dich beflügeln, wenn du deinem Bräutigam Jesus entgegengehst, für den du zubereitet wurdest, wenn du
sehnsuchtsvoll auf ihn wartest und nach ihm Ausschau hältst, wirst du nicht altern, verbraucht und krank werden. Diese Sehnsucht und die Konzentration auf den Kommenden wird dir die Spannkraft und die Energie vermitteln, die du brauchst, um in dieser schwierigen Zeit durchzuhalten. Du musst nicht die Augen verschließen und dich in den Schlummer flüchten. Du kannst wach und aufmerksam sein – denn noch hast du eine hoffnungsvolle und ermutigende Zukunft. Es ist noch nicht aus mit dir!
Und dein Bräutigam, auf den du wartest und für den du alles sein möchtest, wird zu dir kommen und dich annehmen, wie du bist. Er wird dich so berühren, dass deine Flecken und Runzeln verschwinden, in seinem Licht wirst du wieder hübsch und strahlend sein. Weil er dich mit seinem liebenden Blick ansieht, wirst du dich verändern; weil er dir seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, wirst du erblühen.
Deshalb: Halte durch! Werde wach, verjage den Schlaf – denn es kommt der, der dich für immer aus deinem tausendjährigen Schlaf erwecken wird. Wenn er kommt und dich berührt, wird die Erstarrung für immer verschwinden. Dann bist du neu und schön – so wie du es am Anfang warst! Ann bricht ein neuer Tag für dich an, an dem du nicht mehr müde sein wirst.
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Konkrete Schritte planen
1. Auftrag
Planen Sie so konkret wie möglich! Halten Sie Ihre Vision und Ihre Ziele schriftlich fest. Fassen Sie diese beiden Bereiche in zwei bis drei Sätzen zusammen. Sie haben damit Ihr „Mission Statement“. Das beschreibt, mit welchem Auftrag Sie unterwegs
sind. Es ist wichtig, dass diese Sätze Ihre Planungen wie eine Überschrift oder wie ein Leitmotto bestimmen.
2. Anfang
Dann planen Sie die Schritte, die zum Ziel führen.
Der erste Schritt beginnt im Jetzt und Heute. Wo setzen Sie den Hebel an, mit dem Sie die Veränderung durchsetzen wollen?
Wählen Sie für die ersten Schritte der Veränderung zunächst kleine, überschaubare Bereiche, die Ihnen vertraut sind. Nehmen Sie sich für den Anfang nicht gleich den schwierigsten Teil vor, Sie könnten sonst zu schnell mutlos werden.
Damit Sie durchhalten, brauchen Sie zwischendurch immer wieder Erfolge, die Sie motivieren. Wo können Sie schnell Erfolge sehen, damit Sie das Gefühl haben, es geht voran?
Setzen Ihre Veränderung „innen“ an oder kommen Sie von „außen“? Von „innen“ heißt, dass Sie als Gemeindeglied, vielleicht sogar als Mitglied der Gemeindeleitung eine Veränderung im Gemeindekern beginnen, die
sich wie Ringe auf einem ruhigen Teich weiter ausbreitet, wenn Sie einen Stein hineingeworfen haben. Von „außen“ meint: Sie tragen vom Rand der Gemeinde Veränderungsideen in sie hinein, so dass sie zuletzt bei der Gemeindeleitung ankommen und sie sich mit den Veränderungswünschen befassen muss.
Eine Planung von „innen“ nach „außen“ erfordert ein anderes Vorgehen als umgekehrt.
3. Zeitplan
Wie sieht der Zeitplan aus? Geben Sie den Schritten, die Sie planen, einen genau terminierten Ablauf. Planen Sie den Zeitablauf nicht zu knapp, Veränderungen brauchen meistens länger als wir es uns wünschen!
Planen Sie auch Zeitpuffer mit ein, damit Sie nicht unter Zeitdruck kommen.
Was ist sonst noch in der Gemeinde geplant, gibt es Aktivitäten, die Ihre Pläne durchkreuzen könnten oder die Aufmerksamkeit von Ihrem Vorhaben abziehen?
Gibt es Zeiten in der Gemeinde, die für Veränderungsprojekte ungünstig sind (zum Beispiel die Weihnachtszeit, Sommerferien)?
Wie passen die Planungen zu Ihren persönlichen Vorhaben? Es ist z.B. ungünstig, wenn Sie die heiße Phase einer Veränderung in die Zeit legen, in der Sie unter hoher beruflicher Belastung stehen oder Ihre Familie Sie braucht.
4. Kosten
Machen Sie eine genaue Kostenaufstellung! Was kostet die Veränderung?
Gibt es Folgekosten oder weiterlaufende finanzielle Belastungen, die sich aus den Veränderungen ergeben (zum Beispiel, wenn Sie einen Hauptamtlichen anstellen)?
Wer haftet für diese Kosten? Müssen Sie privat die nötigen Finanzen aufbringen?
Gibt es einen finanziellen Spielraum, haben Sie Einnahmen, können Sie mit Spenden oder sonstigen Zuwendungen für die Veränderung rechnen?
Wer finanziert die Veränderung grundsätzlich - Sie selbst oder die Gemeinde?
5. Information
Wer muss über die Pläne informiert werden?
In der Gemeinde: Pfarrer, Leitungsgremium, die ganze Gemeinde?
In der Öffentlichkeit: Presse? (Das muss sehr gut überlegt werden!)
Andere Gemeinden oder Initiativen?
Müssen Sie Ihren persönlichen Arbeitgeber über Ihre Pläne in Kenntnis setzen?
Und vergessen Sie nicht, dass auch Ihr Ehepartner über Ihre Pläne genau Bescheid wissen sollte (die unmittelbaren Nächsten werden oft am ehesten vergessen!).
6. Abschluss
Wann sind die Veränderungen abgeschlossen? Gibt es einen klaren Schluss? Setzen Sie Zielmarken, deren Erreichen Sie genau überprüfen können (zum Beispiel: ein monatlicher Zweitgottesdienst, zehn neue Gemeindeglieder bis zum Jahresende, ein veränderter Ablauf der Sitzungen des Leitungskreises nach vier Sitzungen...).
Legen Sie genau fest, wann Ihr Ziel erreicht ist. Wann sind Sie zufrieden?
Was geschieht anschließend, wenn die Veränderung eingetreten ist und Sie Ihr Ziel erreicht haben?
Was passiert, wenn Sie die gesteckten Ziele nicht erreichen?
7. Schwierigkeiten
Überlegen Sie sich auch schon im Voraus:
Wie wollen Sie mit Konflikten umgehen?
- Konflikte innerhalb Ihres Teams
- Konflikte in der Gemeinde
Wie reagieren Sie auf Widerstände, Kritik und Ablehnung?
Was machen Sie, wenn die Gemeinde nicht auf Ihre Vorschläge eingeht und Sie im Regen stehen lässt?
Wie gehen Sie mit eigenen Fehlern und Irrtümern um? Sind Sie bereit, auch nachzugeben und klein beizugeben?
8. Unterstützer
Wen möchten Sie in Ihre Pläne einweihen und für Ihr Vorhaben gewinnen?
Gibt es einflussreiche Personen, an deren Mitarbeit Ihnen liegt?
Wie gewinnen Sie weitere Unterstützer und Mitarbeiter für Ihre Sache?
Gibt es „Zusteigemöglichkeiten“ für weitere Gemeindeglieder, die noch auf den Zug der Veränderung
aufspringen möchten?
9. Simulation
Führen Sie einen Testlauf für die Veränderung durch. Vielleicht gibt es einen überschaubaren und geschützten Bereich, indem Sie einiges erproben können. Oder machen Sie miteinander eine „Trockenübung“, indem Sie die Veränderungsabläufe für sich „durchspielen“. Machen Sie das so realistisch wie möglich und bauen Sie alle möglichen Eventualitäten mit ein.
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Inhaltsverzeichnis:
Was geht ab? (Analyse der Situation)
Gemeindeberatung: Den Kurs bestimmen
Das Eingreifen Gottes
Wie können alle Dinge zum Besten dienen? (Römer
8,28)
Briefe an müde Gemeinden - 1. Brief
In schwierigen Situationen: Flüchten oder Standhalten?
Mimosenhaftes Verhalten in christlichen Gemeinden
Briefe an müde Gemeinden - 2. Brief
Müde Mitarbeiter oder neue Motivation
Wenn der Riese erwacht
Briefe an müde Gemeinden - 3. Brief
Konkrete Schritte planen
Der inszenierte Konflikt
Briefe an müde Gemeinden - 4. Brief
Was braucht der postmoderne Mensch?
n/a
Seine Feinde lieben ?
Die Zeichen der Zeit erkennen und verstehen
Der Gottesdienst und die Gemeinde
10 Schritte zur Veränderung
Zipfelfreundschaft und Nickfreundschaft
Gottesdienst der 3. Art
Mitarbeiter im Reich Gottes
Bericht vom 4. TrendForum
zum Seitenanfang
Den gemeinsamen Auftrag entdecken
Der Mitarbeiter hat seine Schuldigkeit getan
Wer ist mein Nächster ?
Versöhnung
zum Seitenanfang
Otto Stockmayer (Biografie)
Bericht vom 5. Trend-Forum
zum Seitenanfang
Als dem Pfarrer die Weihnachtsfreude fehlte
Der Streit unter Christen
zum Seitenanfang
Grund-Sätze der Gemeindeberatung
Bericht vom 6. Trend-Forum
Gemeinsames Leben in der Gemeinde - von der Regel des heiligen Benedikt lernen
Wahrheit und Ehrlichkeit in christlichen Gemeinden
Der lange Weg zur Ruhe
Die reiche Gemeinde
Bin ich berufen?
Wie das Schiff "Gemeinde" in Fahrt kommt
Gemeinde verstehen
Protokoll vom 7. Trend Forum
Gemeinde ist mehr: Gemeinde als Leib
Vollmächtige Leitung: von der Mitte her leiten
Gemeinde und ihre Leitung
Jeder Christ ein Mitarbeiter
In Krisenzeiten eine gemeinsame Vision gewinnen
Zukunftswerkstatt für Gemeinden
Selbstbewusstes Christsein
Wie die erste Gemeinde
Protokoll des 8. Trend-Forums
Baustelle Arche Noah
Endzeitstimmung
Wie kann eine Gemeinde ihren Auftrag entdecken?
Fruchtbare Spannung
Das Evangelium zu den Menschen bringen
Die neue Gemeinschaft
Nicht-von-der-Welt-Gemeinschaft
Mitarbeiter - das kostbarste Gut der Gemeinde
Seniorenarbeit
Die sieben Sendschreiben
Leiten in der Krise
Formen geistlichen Lebens
Impuls für Mitglieder in Leitungsgremien
So kann es nicht weitergehen
Der Trugschluss des Ahab
Gemeinde entsteht von innen
Als Gemeinde zu einer neuen Spiritualität finden
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